Doregrippin® – Die schnelle 3-fach-Hilfe bei Erkältungsschmerzen, Fieber und verstopfter Nase
Wenn es um die schnelle und gezielte Behandlung von typischen Symptomen bei Erkältung und grippalem Infekt geht, ist Doregrippin® ein echter Klassiker.
Denn mit seiner ausgewogenen Wirkstoffkombination von 500 mg Paracetamol und 10 mg Phenylephrinhydrochlorid lindert Doregrippin® die wichtigsten Erkältungsbeschwerden:
- bekämpft den Erkältungsschmerz (Kopf- und Gliederschmerzen),
- befreit die verstopfte Nase,
- lindert den Schnupfen,
- senkt das Fieber
Damit ist Doregrippin® eine geeignete Lösung, wenn man bei Erkältungssymptomen nicht viele unterschiedliche Mittel anwenden möchte, sondern lieber auf ein Arzneimittel mit zielgenau kombinierten Wirkstoffen vertrauen will.
Mit seiner ausgewogenen Wirkstoffkombination aus 500 mg Paracetamol und 10 mg Phenylephrinhydrochlorid wirkt Doregrippin® gleich mehrfach: Paracetamol wirkt schmerzstillend und fiebersenkend.
Es bekämpft damit Erkältungsschmerzen (Kopf- und Gliederschmerzen) sowie Fieber.
Phenylephrin wirkt abschwellend auf die Schleimhaut von Nase und Nebenhöhlen und befreit so die verstopfte Nase.
Der Sekretfluss wird gebremst, das Durchatmen fällt leichter.
Doregrippin® ist gut verträglich für den Magen und frei von müde machenden Inhaltsstoffen.
Es ist für Erwachsene und Kinder ab 11 Jahren geeignet.
Anwendungsgebiete
Zur kurzzeitigen Behandlung der Symptome von Erkältungen und grippalen Infekten, die mit Fieber, Kopf-und Gliederschmerzen und Schnupfen einhergehen. Für Kinder ab 11 Jahren und für Erwachsene.
Aktive Wirkstoffe
1 Filmtablette enthält 500 mg Paracetamol und 10 mgPhenylephrinhydrochlorid.
Hilfsstoffe
Die sonstigen Bestandteile sind: Povidon 25, Povidon 30, mikrokristalline Cellulose,pregelatinierte Maisstärke, Maisstärke, Stearinsäure, Talkum, Simeticon, hochdisperses Siliciumdioxid,Magnesiumstearat, Macrogol 6000, Croscarmellose-Natrium, Crospovidon, Poly[butylmethacrylat-co-(2- dimethylaminoethyl)-methacrylat-co-methylmeth-acrylat] (1:2:1)
Anwendung & Dosierung
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie indieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nachder mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrer Ärztin,Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
Die empfohlene Dosis beträgt:
Erwachsene und Jugendliche über 14 Jahren nehmenbei Bedarf 1-2 Filmtabletten bis zu 3mal täglich ein.Kinder von 11 bis 14 Jahren erhalten 1 Filmtablette biszu 3mal täglich.
Art der Anwendung
Nehmen Sie Doregrippin® unzerkaut mit etwas Flüssigkeit ein. Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zueinem verzögerten Wirkungseintritt führen.
Dauer der Anwendung
Nehmen Sie Doregrippin® ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein.
Besondere Patientengruppen
Leberfunktionsstörungen und leichte Einschränkungder Nierenfunktion
Bei Patienten mit Leber- und Nierenfunktionsstörungensowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw.das Dosisintervall verlängert werden.
Ältere Patienten
Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.
Kinder unter 11 Jahren
Doregrippin® sollte von Kindern unter 11 Jahren nicht eingenommen werden.
Schwangerschaft & Stillzeit
Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sievermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen,schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahmedieses Arzneimittels Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Während der Schwangerschaft und Stillzeit darf Doregrippin® nicht eingenommen werden.
Gegenanzeigen
Doregrippin® darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie allergisch gegen Paracetamol, Phenylephrinhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittelssind
- während Schwangerschaft und Stillzeit.
- bei Schilddrüsenüberfunktion.
- bei Nebennierenmarktumor (Phäochromozytom).
- bei grünem Star (Engwinkelglaukom).
- wenn Sie an einer schweren Beeinträchtigung derLeberfunktion leiden.
- bei schweren organischen Herz- und Gefäßveränderungen, Störungen des Herzschlages (Herzrhythmusstörungen), Bluthochdruck (Hypertonie).
- bei Asthma bronchiale, chronisch-obstruktivenAtemwegserkrankungen, unzureichender Atemtätigkeit (Ateminsuffzienz) und Atemhemmung (Atemdepression).
- bei einer Verengung der ableitenden Harnwege(z. B. bei einer Vergrößerung der Prostata).
- bei einer Störung des Aufbaus des roten Blutfarbstffes (Porphyrie).
- bei genetisch bedingtem Mangel an Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase (ein Enzym-Defekt).
- bei Kindern unter 11 Jahren
Wechselwirkungen
Informieren Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Apotheker/-in, wenn Sieandere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andereArzneimittel einzunehmen.
Bei gleichzeitiger oder bis zu 2 Wochen zurückliegender Einnahme von bestimmten stimmungsaufhellendenArzneimitteln (MAO-Hemmer, selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer oder trizyklische Antidepressiva)sind Wirkungen auf das Zentralnervensystem wie Erregungszustände und Verwirrtheit, hohes Fieber, Veränderungen von Atmungs- und Kreislau-unktionen(sogenanntes Serotonin-Syndrom) sowie ein starkerBlutdruckanstieg möglich.
Bei gleichzeitiger Einnahme anderer Arzneimittel, diedas zentrale Nervensystem dämpfen und bei gleichzeitiger Aufnahme von Alkohol, kann die Wirkung verstärktwerden.
Gleichzeitige Anwendung von trizyklischen Antidepressiva, Betäubungsmitteln (Anästhetik), herzwirksamenGlykosiden (z. B. Digoxin), sogenannten COMT-Hemmern zur Behandlung von Parkinson-Erkrankungen, schleimhautabschwellenden Mitteln, Appetitzüglernund anderen sympathomimetisch (adrenalinähnlich)wirkenden Arzneimitteln kann zu verstärkten Herz-Kreislauf-Wirkungen dieser Medikamente (z. B. Blutdruckanstieg, unregelmäßiger Herzschlag, erhöhtesHerzanfallrisiko) führen. Ebenso kann die Wirkung vonAtropinsulfat und von Medikamenten, die das zentraleNervensystem dämpfen, verstärkt werden.
Bei gleichzeitiger Anwendung von Beta-Blockern (z. B. Propanolol) oder anderen Antihypertonika (z. B. Guanethidin oder Reserpin) mit Phenylephrin kann es zum Blutdruckanstieg kommen. Die Wirkung von Antidiabetika kann verringert werden.
Weitere Wechselwirkungen sind möglich mit:
- Arzneimitteln gegen Gicht wie Probenecid:Bei gleichzeitiger Einnahme von Probenecid sollte die Dosis von Doregrippin® verringert werden, dader Abbau von Doregrippin® verlangsamt sein kann.
- Arzneimitteln zur Senkung erhöhter Blutfettwertewie Cholestyramin: Diese können die Aufnahme vonParacetamol und damit die Wirksamkeit von Doregrippin® verringern.
- Arzneimitteln gegen Epilepsie wie Phenytoin, Carbamazepin oder Phenobarbital, bestimmten Schlafmitteln sowie Arzneimitteln gegen Tuberkulose (Rifampicin oder Isoniazid): Diese können auch durchsonst unschädliche Dosen des Wirksto-es Paracetamol Leberschäden hervorrufen. Gleiches gilt auch bei Alkoholmissbrauch.
- Breitbandantibiotika wie Chloramphenicol: Beigleichzeitiger Einnahme von Paracetamol und Chloramphenicol kann die Ausscheidung von Chloramphenicol deutlich verlangsamt sein, mit dem Risiko einer erhöhten Toxizität.
Wechselwirkungen zwischen Paracetamol und Cumarinderivaten (Arzneimittel zur Herabsetzung der Gerinnungsfähigkeit des Blutes) sind bezüglich ihrerklinischen Bedeutung noch nicht zu beurteilen. Eine Langzeitanwendung von Doregrippin® bei Patienten,die mit blutgerinnungshemmenden Mitteln (oralen Antikoagulantien) behandelt werden, sollte daher nur unterärztlicher Kontrolle erfolgen.
Bei gleichzeitiger Anwendung von Paracetamol und Zidovudin wird die Neigung zur Verminderung der weißenBlutkörperchen (Neutropenie) verstärkt. Doregrippin® soll daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mitZidovudin eingenommen werden.
Bei gleichzeitiger Anwendung von Mitteln, die zu einerVerlangsamung der Magenentleerung führen, wie z. B.Propanthelin, können Aufnahme und Wirkungseintrittvon Paracetamol verzögert werden.
Bei gleichzeitiger Anwendung von Mitteln, die zu einerBeschleunigung der Magenentleerung führen, wie z. B.Metoclopramid, können Aufnahme und Wirkungseintritt von Paracetamol beschleunigt werden.
Warnhinweise & Vorsichtsmaßnahmen
Bitte sprechen Sie mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Apotheker/-in, bevor Sie Doregrippin® einnehmen.
Besondere Vorsicht bei der Einnahme vonDoregrippin® ist erforderlich,
- bei Diabetes mellitus.
- bei Tumoren des Nebennierenmarks.
- bei allen Erkrankungen von Herz und Gefäßen (z. B.Raynauds Phänomen).
- wenn Sie an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden.
- wenn bei Ihnen eine Nierenfunktionsstörung vorliegt.
- bei angeborenem, vermehrtem Bilirubin-Gehalt desBlutes (Gilbert-Syndrom oder Meulengracht-Krankheit).
- wenn Sie chronisch alkoholkrank sind.
- bei gleichzeitiger oder bis zu 2 Wochen zurückliegender Einnahme von bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (MAO-Hemmer, selektiveSerotonin Wiederaufnahmehemmer oder trizyklische Antidepressiva).
Mögliche Nebenwirkungen
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häuigkeitsangaben zugrunde gelegt:
Sehr häuig: mehr als 1 Behandelter von 10
Häuig: 1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
Nicht bekannt: Häuigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
Herzerkrankungen
Sehr selten: Herzklopfen, Herzrhythmusstörungen undHerzenge (pectanginöse Beschwerden)
Gefäßerkrankungen
Selten: Blutdruckanstieg, starke Kopfschmerzen
Leber- und Gallenerkrankungen
Selten: leichter Anstieg bestimmter Leberenzyme (Serumtransaminasen)
Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
Sehr selten: Störungen des Blutbildes wie Verminderung der weißen Blutzellen (Leukopenie, Agranulozytose), verminderte Anzahl an Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder eine Verringerung der Anzahl aller Zellendes Blutes (Panzytopenie)
Erkrankungen des Immunsystems
Sehr selten: die Atemwege betreffende Überempindlichkeitsreaktionen. Bei vorbelasteten Personen kanndurch Paracetamol eine Verkrampfung der Atemmuskulatur (Bronchialspasmus) ausgelöst werden (Analgetika-Asthma)
Sehr selten: Überempindlichkeitsreaktionen wie Hautausschlag, Quinke-Ödem, Atemnot, Schweißausbruch,Übelkeit, Blutdruckabfall bis hin zum Schock
Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes
Sehr selten wurden Fälle von schweren Hautreaktionenberichtet.
Aufbewahrung & Haltbarkeit
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Behältnis nach -Verwendbar bis:- angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. DasVerfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Pflichttext
Doregrippin® 500 mg/ 10 mg Filmtabletten. Zur kurzzeit. Behandl. d. Sympt. v. Erkältungen u. gripp. Infekten, die m. Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen u. Schnupfen einhergehen. Für Kinder ab 11 J. u. für Erw. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Apotheker/-in. 10/2014

























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