Gelomyrtol forte 20 Kapseln
- Aktiviert die Selbstreinigung in den Atemwegen
- Bekämpft Erreger
- Verkürzt die Krankheitsdauer
Bei Sinusitis und Bronchitis mit Husten, Schnupfen und Druckkopfschmerz
Kopf dicht? Nase zu? Husten? GeloMyrtol® forte ist der pflanzliche Schleimlöser bei erkältungsbedingten Symptomen wie Husten, Schnupfen und Druckkopfschmerz. Es löst den Schleim und und fördert den Heilungsprozess. Das Ergebnis: Sie können wieder spürbar befreit durchatmen, haben weniger Hustenattacken und sind schneller wieder fit.Tipp: Nehmen Sie GeloMyrtol® forte bereits bei den ersten Anzeichen einer Erkältung. So können Sie eine Verschlimmerung abwenden und die Krankheitsdauer verkürzen.
Tipp: Die Einnahme zusammen mit Apfelmus oder Joghurt ist bei Kindern sehr beliebt. Gelositin Nasenpflege 15 ml
Das in GeloSitin® Nasenpflege enthaltene hochreine Sesamöl gelangt besonders fein verteilt und sanft auf die gereizte Nasenschleimhaut. Dort bildet es einen schützenden Film. Die Schleimhaut wird lang anhaltend befeuchtet und spürbar gepflegt. Vorhandene Krusten und Borken werden schonend entfernt. Besonders angenehm: GeloSitin® Nasenpflege verströmt durch das enthaltene Orangen- und Citronenöl ein angenehmes Aroma.
GeloProsed® ist ein Pulver zum Einnehmen und enthält eine Kombination von Wirkstoffen zur Linderung der Beschwerden von Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten, wie Schmerzen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen und Fieber, wenn diese mit einer Anschwellung der Nasenschleimhaut einhergehen.
Anwendungsgebiete
Zur Schleimlösung und Erleichterung des Abhustens bei akuter und chronischerBronchitis. Zur Schleimlösung bei Entzündungen derNasennebenhöhlen (Sinusitis).
Zur Linderung der Beschwerdenvon Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten, wie Schmerzen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen und Fieber, wenn diesemit einer Anschwellung der Nasenschleimhaut einhergehen.
Aktive Wirkstoffe
Gelomyrtol: 1 magensaftresistente Weichkapsel enthält 300 mg Destillat auseiner Mischung von rektifiziertem Eukalyptusöl, rektifiziertem Süßorangenöl, rektifiziertem Myrtenöl undrektifiziertem Zitronenöl (66:32:1:1).
Hilfsstoffe
Gelomyrtol: Die sonstigen Bestandteile sind: Raffiniertes Rapsöl;Gelatine; Glycerol 85%; Sorbitol-Lösung 70% (nicht kristallisierend); Hypromelloseacetatsuccinat; Triethylcitrat; Natriumdodecylsulfat; Talkum; Dextrin; Glycyrrhizinsäure, Ammoniumsalz.
Gelositin: Raffiniertes Sesamöl, Dicaprylyl Carbonat, Orangenöl, Citronenöl
Geloprosed: Ascorbinsäure, Xylitol, Ethylcellulose, Natriumcarbonat, Weinsäure, Magnesiumcitrat, Aspartam, Magnesiumstearat und Cassis-Aroma.
Anwendung & Dosierung
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Apotheker/-in ein. Falls vom Arzt nicht anders verordnet,ist die übliche Dosis: Soweit nicht anders verordnet,nehmen Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren 1 bis 3-maltäglich 1 magensaftresistente Weichkapsel ein. Beichronischen Krankheitsbildern ist 1 bis 2-mal täglich1 magensaftresistente Weichkapsel einzunehmen. Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahren nehmen bei akuten entzündlichen Krankheitsbildern 3 bis 4-mal täglich 1 Weichkapsel ein. Bei chronischen Krankheitsbildern ist 2 bis 3-maltäglich 1 Weichkapsel einzunehmen.
Art der Anwendung
Nehmen Sie GeloMyrtol® forte eine halbe Stunde vordem Essen mit reichlich kalter Flüssigkeit ein. ZurErleichterung der Nachtruhe kann die letzte Dosis vordem Schlafengehen eingenommen werden.
Dauer der Anwendung
Die Dauer der Behandlung mit GeloMyrtol® forte richtetsich nach dem Beschwerdebild. Bei chronischen Atemwegserkrankungen ist eine Dauerbehandlung möglich
Schwangerschaft & Stillzeit
Gelomyrtol: Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sievermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahmedieses Arzneimittels Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Schwangerschaft:
Da keine Untersuchungen anschwangeren Frauen vorliegen, darf GeloMyrtol® forte in der Schwangerschaft nur nach sorgfältigerNutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt verordnet werden.
Stillzeit:
Wegen der fettlöslichen Eigenschaften desWirkstoffes ist mit einem Übertritt in die Muttermilch zu rechnen. Daher darf GeloMyrtol® forte inder Stillzeit nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt angewendet werden.
Geloprosed: Fragen Sie vor der Einnahme von Arzneimitteln Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in der Apotheke um Rat. Schwangerschaft: Die Anwendung dieses Arzneimittels während der Schwangerschaft wird nicht empfohlen; Phenylephrin kann die Durchblutung der Plazenta verringern. Wenn Sie eine Frau sind und bereits Präeklampsie hatten (eineSchwangerschaftskomplikation mit hohem Blutdruck und plötzlicher Bildung von Wassereinlagerungen (Ödemen)), solltenSie GeloProsed® mit Vorsicht anwenden.
Gegenanzeigen
GeloMyrtol® forte darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie entzündliche Erkrankungen im Magen-Darmbereich und im Bereich der Gallenwege sowieschwere Lebererkrankungen haben,
- wenn Sie allergisch gegen Eukalyptusöl, Süßorangenöl, Myrtenöl oder Zitronenöl sowie Cineol, denHauptbestandteil von Eukalyptusöl, oder einensonstigen Bestandteildieses Arzneimittels sind,
- von Säuglingen und Kindern unter 6 Jahren.
Wechselwirkungen
Informieren Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Apotheker/-in, wenn Sieandere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andereArzneimittel anzuwenden.
Die Wirkungen anderer Arzneimittel können abgeschwächt/verkürzt werden. Beim Menschen konnteeine derartige Wirkung bei bestimmungsgemäßer Anwendung von GeloMyrtol® forte jedoch bisher nicht festgestellt werden. Für GeloMyrtol® forte liegen keine ausreichenden Untersuchungen zu Wechselwirkung
Die Wirksamkeit bestimmter Behandlungen kann durch die gleichzeitige Anwendung von GeloProsed® beeinträchtigt wer den. Manche Arzneimittel können auch die Wirkung von GeloProsed® beeinflussen. GeloProsed® darf nicht eingenommen werden, wenn Sie mit einem Monoaminooxidase-Inhibitor (MAOI) behandelt werden oder eine solche Behandlung erst vor kurzem (weniger als 2 Wochen) beendet wurde. Es besteht sonst die Gefahr einer Bluthochdruckkrise.
Fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Apotheker/-in, bevor Sie GeloProsed® einnehmen, wenn Sie die folgenden Arzneimittel anwenden:
- Blutdrucksenkende Mittel aus der Gruppe der Betablocker
- Arzneimittel zur Behandlung von hohem Blutdruck, Beinschmerzen infolge von Gefäßproblemen oder Raynaud-Syndrom (Vasodilatatoren)
- Mittel zur Behandlung von Depressionen aus einer bestimmten Arzneimittelklasse (trizyklische Antidepressiva)
- andere abschwellende Mittel
- Mittel zur Behandlung von Schlafstörungen oder Epilepsie (Barbiturate)
- Mittel zur Senkung der Cholesterinwerte im Blut (Cholestyramin)
- Mittel zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen (Metoclopramid und Domperidon)
- Blutverdünnende Mittel (Warfarin und andere Cumarine). Die blutverdünnende Wirkung kann durch Paracetamol ver stärkt werden.
- Flucloxacillin (Antibiotikum), wegen des schwerwiegenden Risikos von Blut-und Flüssigkeitsanomalien (metabolische Azidose mit vergrößerter Anionenlücke), die dringend behandelt werden müssen. Diese können insbesondere bei schwerer Niereninsuffizienz, Sepsis (wenn Bakterien und ihre Toxine im Blut zirkulieren und zu Organschäden führen), Mangelernährung, chronischem Alkoholismus und bei Anwendung der maximalen Tagesdosen von Paracetamol auftreten.
Bitte beachten Sie, dass diese Hinweise auch für Arzneimittel gelten können, die Sie vor einiger Zeit angewendet haben oder in absehbarer Zukunft anwenden werden. Informieren Sie bitte Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Ihren Apotheker/-in, wenn Sie zurzeit andere Arzneimittel anwenden oder bis vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Wenden Sie abschwellende Nasentropfen nicht gleichzeitig mit GeloProsed® an.
Warnhinweise & Vorsichtsmaßnahmen
Gelomyrtol:Bitte sprechen Sie mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Apotheker/-in, bevorSie GeloMyrtol® forte einnehmen.
Besondere Vorsicht bei der Einnahme vonGeloMyrtol® forte ist erforderlich
- Wenn Sie unter länger anhaltenden oder sich verschlimmernden Beschwerden, Auftreten vonAtemnot, Fieber wie auch eitrigem oder blutigemAuswurf leiden, sollten Sie umgehend einen Arztaufsuchen.
- Der Kapselinhalt darf zur Behandlung von Kindernnicht zur Inhalation verwendet werden.
- Wenn Sie unter Asthma bronchiale, Keuchhusten oder anderen Atemwegserkrankungen, die mit einerausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwegeeinhergehen, leiden, sollten Sie GeloMyrtol® fortenur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen.
Geloprosed:
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Ihrer Ärztin oder Apotheker, bevor Sie GeloProsed® anwenden,
- wenn Sie an einem Raynaud-Syndrom leiden (Blässe und Taubheitsgefühl in Fingern und Zehen infolge schlechter Durchblutung)
- wenn Sie an Diabetes mellitus leiden
- wenn Sie an Unterernährung leiden oder dehydriert sind
- wenn Sie Nierenprobleme haben
- wenn Sie eine Leberkrankheit haben, die nicht mit Strukturveränderungen der Leber verbunden ist (nicht-zirrhotische Leberkrankheit)
- wenn Sie gleichzeitig mit Arzneimitteln behandelt werden, die die Leberfunktion beeinträchtigen
- wenn Sie an Blutarmut (hämolytischer Anämie) leiden
- wenn Sie an Glutathionmangel leiden
- wenn Sie an einer vergrößerten Prostata (benignem Prostatasyndrom) leiden
- wenn Sie an einem Engwinkelglaukom leiden.
Mögliche Nebenwirkungen
Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Gelomyrtol: Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungenwerden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
Häufig:
Magen- oder Oberbauchschmerzen Gelegentlich: allergische Reaktionen (wie Atemnot,Gesichtsschwellung, Nesselsucht, Hautausschlag, Juckreiz); Entzündung der Magenschleimhaut oder derDarmschleimhaut, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall oderandere Verdauungsstörungen; Geschmacksverän- derungen; Kopfschmerzen oder Schwindel
Sehr selten:
In-Bewegung-Setzen von vorhandenenNieren- und Gallensteinen.
Nicht bekannt:
schwere anaphylaktische Reaktionen Gegenmaßnahmen Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen, insbesondere allergische Reaktionen mit Atemnot oderKreislaufstörungen beobachten, setzen Sie GeloMyrtol® forte ab und informieren Sie sofort einen Arzt, damit erüber den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann.
GeloProsed® enthält eine Kombination von zwei verschiedenen Bestandteilen. Keine der schwerwiegenden unerwünschten Wirkungen von Phenylephrin oder Paracetamol ist besonders hervorzuheben. Sollten Sie eine schwerwiegende, uner wünschte Wirkung bei sich beobachten und Hilfe oder weitere Informationen benötigen, fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in der Apotheke
Aufbewahrung & Haltbarkeit
Bewahren sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.
In der Originalverpackung aufbewahren, umden Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen.
Nicht über 25 °C lagern.
Sie dürfen das Arzneimittelnach dem auf der Durchdrückfolie und der Faltschachtel nach -Verwendbar bis- angegebenen Verfalldatumnicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sichauf den letzten Tag des angegebenen Monats.
Verwenden Sie GeloSitin® Nasenpflege nach Ablauf des Verfalldatums nicht mehr. Es wird empfohlen, GeloSitin® Nasenpflege nach Anbruch innerhalb von 6 bis 7 Wochen aufzubrauchen.
GeloSitin® Nasenpflege ist unter 25 °C aufzubewahren. GeloSitin® Nasenpflege nicht im Kühlschrank lagern. Medizinprodukte sorgfältig aufbewahren! Vor Kindern sichern!
Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen GeloProsed® nach dem auf dem Beutel und der Faltschachtel nach -Verwendbar bis:- angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Nicht über 25°C lagern. In der Originalpackung aufbewahren. Entsorgen Sie Arzneimittel niemals über das Abwasser (z.B. nicht über die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.bfarm.de/arzneimittelentsorgung
Pflichttext
GeloMyrtol®forte.
Anwendungsgebiet: Zur Schleimlösung und Erleichterung des Abhustens bei akuter und chronischer Bronchitis. Zur Schleimlösung bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Zur Anwendung bei Erwachsenen, Jugendlichen u. Kindern ab 6 Jahren. Enthält Sorbitol.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Pohl-Boskamp (11/2)
GeloProsed®.
Anwendungsgebiete: Zur Linderung der Symptome von Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten, wie Schmerzen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen und Fieber, wenn diese mit einer Anschwellung der Nasenschleimhaut einhergehen. Für Erwachsene, ältere Patienten und Jugendliche ab 12 Jahren. Enthält Aspartam und Natriumcarbonat.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Pohl-Boskamp (6/2)
*Zur Linderung der Symptome von Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten, wie Schmerzen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen und Fieber, wenn diese mit einer Anschwellung der Nasenschleimhaut einhergehen.
**Es sind keine Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen bekannt.











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