Vitamin D3 von Hevert – Das Power-Vitamin für die ganze Familie
Vom Vitalstoff- und Naturheilkundeexperten Hevert-Arzneimittel gibt es Vitamin D in verschiedenenDosierungen und Kombinationen für die ganze Familie.
Vitamin D: Wichtig für Knochen, Muskeln und Immunsystem
Vitamin D hält das Immunsystem in Schwung und stärkt Knochen und Muskeln. Vitamin D ist außerdemwichtig für die Zellteilung, die Aufnahme und Verwertung von Calcium und Phosphor und damit für einennormalen Calciumspiegel im Blut.
Vitamin D3 Hevert ist das Power-Vitamin für Immunabwehr, Knochen und Vitalität
- Qualität Made in Germany
- Gutes Preis-Leistungsverhältnis
- Vom nachhaltigen Familienunternehmen aus dem deutschen Mittelstand
Weitere Vorteile von Vitamin D3 Hevert auf einen Blick:
- Kleine, leicht schluckbare Vitamin D-Tablette mit 1000 IE
- Tablette ist teilbar in 2x 500 IE
- Laktose- und glutenfrei
- In 2 Packungsgrößen erhältlich (100 und 200 Tabletten)
Sind Sie gut versorgt mit Vitamin D?
Ca. 50 % der Menschen in Deutschland sind unzureichend mit Vitamin D versorgt. Der Körper nimmtnur wenig Vitamin D über die Nahrung auf, da nur wenige Nahrungsmittel Vitamin D in größeren Mengenenthalten. Vitamin D gehört zu den wenigen Vitaminen, die der Körper selbst herstellen kann. BeiSonnenbestrahlung wird Vitamin D in der Haut gebildet. Da wir unsere Vitamin D-Speicher hierzulandenur in den Sommermonaten durch Sonnenbestrahlung auffüllen können, ist die Einnahme von Vitamin D-Präparaten eine gute Möglichkeit, den Vitamin D-Spiegel im Körper auf einem optimalen Niveau zuhalten. Denn auch der überwiegende Aufenthalt in Räumen (z. B. bei einer Bürotätigkeit), das bewussteMeiden der Sonne (Kleidung, Cremes mit Lichtschutzfaktor) oder die Einnahme von Medikamentenkann die Vitamin D-Versorgung negativ beeinflussen. Außerdem lässt die Fähigkeit des Körpers VitaminD selbst zu bilden mit steigendem Alter nach. Da die Haut von dunkelhäutigen Menschen wenigerdurchlässig für UV-Licht ist, kann die Bildung von Vitamin D nur stattfinden, wenn die Sonneneinstrahlung intensiv genug ist. In unseren Breitengraden ist es deshalb für Menschen mitdunklerer Hautfarbe schwierig, die Vitamin D-Versorgung allein über die körpereigene Bildungsicherzustellen.
Dieser interaktive Fragebogen kann Ihnen einen Hinweis darauf geben, ob Sie möglicherweise nichtausreichend mit Vitamin D versorgt sind: http://www.d3-aktion.hevert.de/selbsttest/story.html
Symptome eines Vitamin D-Mangels
Zu den Symptomen eines Vitamin D-Mangels gehören verringerte Muskelkraft, Muskel- undGelenkschmerzen, geschwächtes Immunsystem, Infektanfälligkeit, Osteoporose (in der Regel eher beiälteren Menschen) sowie Rachitis bei Kindern.
Vorbeugung von Rachitis bei Kindern
Rachitis ist eine Knochenkrankheit, die bei Kindern oft im Zusammenhang mit einem Vitamin D-Mangelauftritt. Muttermilch enthält nur geringe Mengen an Vitamin D. Um das Risiko einer Rachitis zu vermeiden und für ein gesundes Knochenwachstum zu sorgen, bekommen deshalb fast alle BabysPräparate mit Vitamin D. Auch bei Kleinkindern über 1 Jahr kann die Einnahme von Vitamin D Präparaten sinnvoll sein.
Tipp: Eine Tablette Vitamin D3 Hevert mit 1000 IE lässt sich durch die Bruchkerbe in 2-mal 500 IE teilen.Lassen Sie die Tablette auf einem Teelöffel mit Wasser zerfallen und geben Sie sie dem Kind direkt,am besten während einer Mahlzeit, in den Mund.
Osteoporose im höheren Alter
Die auch als Knochenschwund bezeichnete Osteoporose ist eine häufige Alterserkrankung, bei der dieKnochen dünner und poröser und somit anfälliger für Brüche werden. Vitamin D kann die Behandlungder Osteoporose gezielt unterstützen.
Vitamin D in der Forschung
Vitamin D hat vielfältige positive Eigenschaften. Zahlreiche Forschungsergebnisse lassen auch aufeinen Zusammenhang zwischen niedrigen Vitamin D-Spiegeln und dem Verlauf von Asthma,Atemwegsinfekten, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Krebs, Demenz und Autoimmunerkrankungen schließen.
Vitamin D-Räuber
Wer dauerhaft Medikamente einnimmt, sollte seinen Vitamin D-Spiegel im Blick haben. Durch dieEinnahme von Vitamin D kann die Wirkung einiger Medikamente verbessert oder derenNebenwirkungen vermindert werden (z. B. Diabetes-Medikamente, Blutdrucksenker,Cholesterinsenker, Osteoporosemittel, Krebsmedikamente). Die Einnahme bestimmter Arzneimittel (z.B. Magenmittel, Antiepileptika, Antiallergika, Parkinson-Mittel, Krebsmedikamente) sorgt dafür, dassVitamin D im Körper schneller abgebaut wird. Deshalb sollte insbesondere bei Einnahme dieserMedikamente auf eine gute Vitamin D-Versorgung geachtet werden.
Täglich ist besser als wöchentlich
Hinsichtlich der Wirkung von Vitamin D auf das Immunsystem gilt: täglich ist besser als wöchentlich.Das hat mit dem parakrinen Wirkweg von Vitamin D zu tun, bei dem Vitamin D direkt in den Zellenverwertet wird. Je nachdem wie das -Sonnenvitamin- Vitamin D verstoffwechselt wird, unterstützen seine Metaboliten entweder Knochen und Muskeln oder das Immunsystem. Der endokrine Effekt überdie Blutbahn wirkt sich positiv auf die Calcium-Homöostase und die Knochengesundheit aus. Derparakrine Effekt, bei dem das Vitamin erst im Zellgewebe aktiviert wird, unterstützt das Immunsystem.Vitamin D3-Präparate haben nur eine Halbwertszeit im Körper von ca. 24 Stunden. Nur durch einetägliche Gabe ist also die parakrine Wirkung gewährleistet, die endokrine Wirkung hingegen ist sowohldurch eine tägliche als auch eine wöchentliche abgedeckt. Damit ist die tägliche Vitamin D-Gabe derwöchentlichen überlegen, da sie ein deutlich breiteres physiologisches Wirkspektrum abdeckt und beideEffekte unterstützt.
Besonders ratsam ist die Einnahme von Vitamin D3 Hevert
- Für Menschen mit häufigen Infekten
- Von Oktober bis April
- Für Menschen, die wenig mit Sonnenlicht in Kontakt kommen
- Für Personen, die regelmäßig Pflegeprodukte mit Lichtschutzfaktor verwenden
- Für ältere Menschen (Vitamin D-Bildung in der Haut lässt mit dem Alter nach)
- Für Babys und Kleinkinder (Vorbeugung von Rachitis)
- Zur Vorbeugung und Behandlung der Osteoporose
- Bei gesteigertem Vitamin D-Bedarf (zum Beispiel in Schwangerschaft und Stillzeit)
- Für Menschen mit verminderter Verwertung der UVB-Strahlung durch dunkle Hautfarbe
Sichere Vitamin D-Dosierung
Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat für die tägliche Vitamin D-AufnahmeHöchstmengen festgelegt, die als unbedenklich gelten: Für Jugendliche ab 11 Jahren und Erwachsenesind dies 4000 IE Vitamin D, für Kinder von 1 bis 10 Jahren 2000 IE. Mit einem Vitamin D-Test durcheine Ärztin, einen Arzt oder in der Apotheke können Sie Ihren Vitamin D-Spiegel i im Blut bestimmen und eine individuelleVitamin D-Dosierung festlegen lassen.
Anwendungsgebiete
Zur Vorbeugung bei erkennbarem Risiko einer Vitamin D-Mangelerkrankung bei ansonsten Gesunden ohne Resorptionsstörung, zur unterstützenden Behandlung der Osteoporose, zur Vorbeugung gegen Rachitis, auch bei Frühgeborenen.
Aktive Wirkstoffe
1 Tablette enthält: Colecalciferol-Trockenkonzentrat10 mg entsprechend 0,025 mg Colecalciferol (= 1000 IE Vitamin D)
Hilfsstoffe
Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), mikrokristalline Cellulose, Gelatinehydrolysat (vom Rind), Maisstärke, Natriumstearylfumarat, hochdisperses Siliciumdioxid, partiell hydriertes Sojaöl, Sucrose, DL-alpha-Tocopherol.
Anwendung & Dosierung
Zur Vorbeugung bei erkennbarem Risiko einer Vitamin D-Mangelerkrankung bei ansonsten Gesunden ohne Resorptionsstörungen: Täglich ½ Tablette Vitamin D3 Hevert (entsprechend 12,5 Mikrogramm oder 500 IE Vitamin D).
Zur unterstützenden Behandlung der Osteoporose: Täglich 1 Tablette Vitamin D3 Hevert (entsprechend 25 Mikrogramm oder 1000 IE Vitamin D).
Zur Vorbeugung gegen Rachitis: Täglich ½ Tablette Vitamin D3 Hevert (entsprechend 12,5 Mikrogramm oder 500 IE Vitamin D).
Zur Vorbeugung gegen Rachitis bei Frühgeborenen: Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht >1500 g: Täglich ½ Tablette Vitamin D3 Hevert (entsprechend 12,5 Mikrogramm oder 500 IE Vitamin D)
Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von700 g bis 1500 g: Täglich 1 Tablette Vitamin D3 Hevert (entsprechend 25 Mikrogramm oder 1000 IE Vitamin D).
Schwangerschaft & Stillzeit
Während der Schwangerschaft sollte Vitamin D3 Hevert nur nach strenger Indikationsstellung eingenommen und nur so dosiert werden, wie es zum Beheben des Mangels unbedingt notwendig ist. Überdosierungen von Vitamin D in der Schwangerschaft müssen verhindert werden, da eine langanhaltende Hypercalcämie zu körperlicher und geistiger Behinderung sowie angeborenen Herz- und Augenerkrankungen des Kindes führen kann.
Gegenanzeigen
Überempfindlichkeit gegen Colecalciferol (Vitamin D3), Soja, Erdnuss oder einen der sonstigen Bestandteile. Hypercalcämie, Hypercalciurie, Hypervitaminose D, Nierensteine.
Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Vitamin D3 ist erforderlich bei Neigung zur Bildung von calciumhaltigen Nierensteinen, Behandlung mit Benzothiadiazin-Derivaten, stark eingeschränker Bewegungsfähigkeit, Sarkoidose und Pseudohypoparathyreoidismus (Störung des Parathormon-Haushalts).
Wechselwirkungen
Phenytoin, Barbiturate, Glucocorticoide, Rifampicin, Isoniazid, Colestyramin und Laxantien mit flüssigem Paraffin können die Wirkung von Vitamin D3 beeinträchtigen. Die Wirkungen/Nebenwirkungen von Vitamin D3 können durch Vitamin D-Metabolite oder -Analoga (z.B. Calcitriol) und Thiazid-Diuretika verstärkt werden. Das Risiko für Herzrhythmusstörungen bei der Einnahme von Herzglykosiden kann zunehmen.
Warnhinweise & Vorsichtsmaßnahmen
Die Warnhinweise entnehmen Sie bitte der Packungsbeilage
Mögliche Nebenwirkungen
Hypercalcämie und Hypercalciurie. Magen-Darm-Beschwerden wie Verstopfung, Blähungen, Übelkeit, Bauchschmerzen oder Durchfall. Überempfindlichkeitsreaktionen wie Juckreiz, Hautausschlag oder Nesselsucht. Sehr selten allergische Reaktionen auf Sojaöl.
Aufbewahrung & Haltbarkeit
Das Arzneimittel soll nach Ablauf des auf dem Behältnis und Umkarton angegebenen Verfallsdatums nicht mehr angewendet werden.
Nicht über 25 °C lagern.
In der Originalpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht und Feuchtigkeit zu schützen!
Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren!
Pflichttext
Vitamin D3 Hevert (1000 IE)
Anwendungsgebiete: Zur Vorbeugung bei erkennbarem Risiko einer Vitamin D-Mangelerkrankung bei ansonsten Gesunden ohne Resorptionsstörung, zur unterstützenden Behandlung der Osteoporose, zur Vorbeugung gegen Rachitis, auch bei Frühgeborenen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.










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